Nachdem Anfang Februar der Termin mit der Hertha geplatzt war, ist nun also alles angerichtet für den nachholer gegen die kleine Hertha.
Ganz schnieke mit Flutlicht zum Freitagabend um 19 Uhr im Steigerwaldstadion bei gutem Fußballwetter, das vorausgesagt wurde.
Die Partie hat durchaus Spitzenspielchrakter.
Da bittet der aktuell Vierte - FC Rot-Weiß Erfurt - den aktuell Achten - Hertha BSC II - auf den Rasen des geliebten Steigerwaldstadions zum fußballerischen Tänzchen.
Punktemäßig ist man nur um 3 Zählerchen getrennt bei gleichermaßen gespielten 23 Partien.
Gegenüber dem Tabellenumfeld im oberen Bereich haben beide Vereine die meisten Nachholespiel zu absolvieren.
Die kleine Hertha ergatterte bisher aus 23 Spielen 12 Siege, 1 remis und verlor 10mal.
Also - bei denen gibt es nur top oder hop, Spatzen statt Tauben sind uninteressant, man spielt eher nicht remis.
41:37 Tore sind damit vebrunden.
Vorne hui - drittbeste Offensive aktuell nach FCC und Lok.
Hinten pfui - weil 10 Mannschaften defensiv besser sind.
Daheim kommen sie eher zum Erfolg - Sechster der Heimtabelle mit 7 Siegen, 1 remis und 5 Niederlagen bei 24:19 Toren.
Auswärts auf Platz 7 der Tabelle - recht ausgeglichen und immer eine wirkliche Wundertüte mit 5 Siegen und 5 Niederlagen bei 17:18 Toren.
Immerhin starteten sie elanvoll mit einem 1:0-Sieg in Greifswald in die Saison, ein 2:0 in Altglienicke, ein 3:1 in Eilenburg und Mitte Oktober ein 2:0 beim FCC.
Das war es dann jedoch auch mit der Herrlichkeit auf fremden Plätzen.
Es ist die Unbeständigkeit der Jungherthaner, die sie etwas unberechenbar macht in der Saison.
Denn von der Profimannschaft wurden eher sehr wenige Spieler bisher im Saisonverlauf eingesetzt.
S-N-N-S-S-N-S-S--N-S-S-S-N-N-N-N-S-U - dann war Weihnachten.
Mit einem 3:1-Sieg gegen den VFC Plauen im Amateurstadion der Hertha startete man in die Rückrunde. Dann war erst einmal unfreiwillig wieder 3 Wochen Pause im Spielbetrieb für die kleine Hertha.
Dafür gab es in Leipzig-Probstheida beim Spitzenreiter Lok beim Restart der Rückrunde mit 1:4 ene ordentliche Packung für Hertha Ende Februar. Am Wochenende darauf bekam der FC Eilenburg den Frust der Herthaner deutlich zu spüren - 7:1-Heimsieg für BSC. Anschließend gleich noch das Ortsduell in Lichterfelde bei Viktoria Berlin mit 2:1 gewonnen.
Der aktuelle Tabellenvize HFC bremste letztes Wochenende die Hertha in deren Stadion aus - 0:1.
Mit der Tabellenspitze Lok und HFC kam Hertha II in dieser Saison nicht mit - 0:6 und 1:4 gegen Lok, 1:4 und 0:1 gegen Halle.
Gegen die nachfolgenden Vereine der Tabelle sah das jedoch bisher meistens besser aus mit Siegen in zb Greifswald und J... oder Heimsieg gegen Zwickau.
Der Kader der Jungprofis hatte - wie fast immer bei den Charlottenburgern - bereits im Sommer 2024 einen gravierenden Umbruch gehabt.
Oft auch der Tatsache des Alters der Spieler und der fehlenden Perpsektive auf die erste Mannschaft geschuldet.
Die mit im Durchschnitt 21 Jahren jüngste Mannschaft der Liga ist mit ihren aktuell 28-Mann-Kader bei Transfermarkt.de übrigens von den sogenannten Marktwerten gut und gern doppelt so hoch bewertet wie der Kader von Rot-Weiß Erfurt.
Jedenfalls hatten der seit 01.07.2024 verantwortliche Trainer Rejhan Hasanovic und sein 7-köpfiger Staff ( 2 Co-Trainer, 2 TW-Trainer, 1 Athletiktrainer, 1 Analyst, 1 Talentmanager) im Winter keine Veranlassung, den Kader noch einmal umzukrempeln.
Der große Umbruch im Sommer erforderte im Winter lediglich einen Abgang und einen Zugang.
Der im Herbst fast garnicht berücksichtigte Deutschitaliener und IV Leonard Palma ging nach Italien zu Triest in die U19.
Verpflichtet hat man für das offensive Mittelfeld den vereinslosen Georgier Shalva Ogbaidze. Eine gute Verpflcihtung der Berliner, weil Ogbaidze sehr variabek einsetzbar ist. Vom DMF über OMF , RA, LA bis Mittelstürmer hat er die letzten Jahre alles gespielt.
Ogbaidze durchlief von der Jugend bis zur U19 die fußbalellrische Ausbildung beim BFC Dynamo, vor allem beim 1.FC Magdeburg und in der U19 bei Viktoria Berlin.
Bei denen rückte er dann auch in die erste Mannschaft. Bei der Viktoria brahcte er sich in 58 Ligaspielen der RL Nordost in 2 Jahren in den Blickpunkt des holländischen Zweitligisten FC Den Bosch.
2023/24 dort Stammspieler, wurde er in der neuen Saison 24/25 nicht mehr berücksichtigt und verließ Ende September 2024 die Holländer, war seitdem vereinslos.
Für Georgien durfte er 2023 auch 6mal in deren U21 ran in der U21-EM-Qualifikation und Freundschaftsspielen.
Er braucht Spielpraxis, will er die U21-EM 2025 spielen, für die sich Georgien erneut qualifiziert hat.
Stichwort Offensive.
Größte Aufmerksamkeit darf RWE aufbringen gegenüber den Mittelstürmern Luca Wollschläger und Oliver Rölke ( jeweils 7 Tore ), Mittelfeldspielr Dion Ajvazi (4 Tore und 6 Vorlagen), Linksaußen Ensar Aksakal (4 Tore, 4 Vorlagen), Rechtsaußen Dominik Schickersinsky ( 2 Tore, 3 Vorlagen), Innenverteidiger Elias Strasner mit 3 Toren und natürlich - der alte Herr im offensiven Mittelfeld Änis Ben Hatira (4 Tore und 2 Vorlagen).
Immerhin wurde der 36-Jährige ehemalige tunesische Nationalspieler 16 mal in der Saison eingesetzt als Führungsspieler.
Das die kleine Hertha seit 2004 - mit einem einjährigen Intermezzo in der Oberliga (2007-2008) ununterbrochen neben dem ZFC Meuselwtiz DER Dauerbrenner der Regionalliga Nord ( bis 2012 ) respektive Nachfolger Regionalliga Nordost ist, geht immer ein wenig unter.
Demzufolge kommt da auch bilanziell zwischen RWE und Hertha BSC II seit 1994 einiges zusammen an Spielen.
In bisher 18 Spielen gab es 8 RWE-Siege, 7 Hertha-Siege und 3 remis.
Gewann RWE nach Rückkehr in die vierte Liga 22/23 noch beide Spiele ( 2:1/H, 1:0/A), konnte man seit 23/24 gegen Hertha II keinen Sieg mehr einfahren. 0:2/H und 0:1/A hieß es 23/24.
Im Flutlichtspiel am 20.08.2024 in Berlin unterlagen wir im Hinspiel mit 1:2 ( RWE-Torschütze Ugondu/89.), nachdem es bereits zur 10.Minute 2:0 für Hertha stand.
Zuschauertechnisch ist Hertha II jetzt kein Highlight im Steigerwaldstadion.
Der Rekord steht tatsächlich bei 5038 Zuschauern aus 2006 noch in der damals drittklassigen Regionalliga Nord.
Die 4038 aus November 2023 bei der 0:2-Heimniederlage sind zweitbester Besucherwert daheim gegen Hertha II.
Ansonsten wurden früher nur Zuschauerzahlen zwischen 889 bis maximal 2800 im SWS erreicht.
Freitagabend zur Primetime unter Strahlern mit 5.000 Besuchern wäre ein Träumchen.
Ein Träumchen wären auch 3 Punkte für das gute Gefühl von Mannschaft und Fans, nachdem das Team langsam wieder im Flow ist.
Nach dem 0:2 beim HFC gab es 3 Spiele ohne Niederlage - 2:0 in Babelsberg, 0:0 gegen Meuselwitz, 3:0 bei Chemie Leipzig.
Dreimal stand die Null hinten - das ist mit Blick Richtung Derby eine gute Entwicklung. Und das immerhin mit 3 verschiedenen Abwehrformationen.
Uns werden weiterhin fehlen Felßberg und Gonda. Leider auch sehr lange Lars Kleiner.
Ansonsten dürfte die Startelf des Spieles von Leipzig zu erwarten sein.
Was sagt die Kartenbilanz ?
Ugondu, Wolf, Fabinski, Maluze und nun auch Til Linus Schwarz stehen bei 4 gelben Karten.
Das sollte - wenn möglich - vor dem Derby abgearbeitet sein oder bestenfalls holt man sich bis dahin keine Karten mehr.
Reichlichst Auswahl hat man auf den Offensivpositionen.
Trübenbach und Aboayge links, Caciel und Kaufmann auf rechts.Ganz vorn Uzun, Ugondu und Langner.
Der Konkurrenzkampf ist groß auf den Positionen. Was gut ist für diese Mannschaft.
Defeniv stabil, Disziplin auf dem Platz, Aufmerksamkeit, Handlungsschnelligkeit , resolutes Durchsetzen und zielstrebiges Arbeiten nach vorn mit Entschlossenheit.
Dann kann man gegen die fußballerisch gut beschlagene und top ausgebldete Hertha-Truppe am SWS die volle Punktzahll holen.
Vor hoffentlich guter Kulisse von wieder annähernd 5.000 Fans.
Auf gehts RWE.
Ganz schnieke mit Flutlicht zum Freitagabend um 19 Uhr im Steigerwaldstadion bei gutem Fußballwetter, das vorausgesagt wurde.
Die Partie hat durchaus Spitzenspielchrakter.
Da bittet der aktuell Vierte - FC Rot-Weiß Erfurt - den aktuell Achten - Hertha BSC II - auf den Rasen des geliebten Steigerwaldstadions zum fußballerischen Tänzchen.
Punktemäßig ist man nur um 3 Zählerchen getrennt bei gleichermaßen gespielten 23 Partien.
Gegenüber dem Tabellenumfeld im oberen Bereich haben beide Vereine die meisten Nachholespiel zu absolvieren.
Die kleine Hertha ergatterte bisher aus 23 Spielen 12 Siege, 1 remis und verlor 10mal.
Also - bei denen gibt es nur top oder hop, Spatzen statt Tauben sind uninteressant, man spielt eher nicht remis.
41:37 Tore sind damit vebrunden.
Vorne hui - drittbeste Offensive aktuell nach FCC und Lok.
Hinten pfui - weil 10 Mannschaften defensiv besser sind.
Daheim kommen sie eher zum Erfolg - Sechster der Heimtabelle mit 7 Siegen, 1 remis und 5 Niederlagen bei 24:19 Toren.
Auswärts auf Platz 7 der Tabelle - recht ausgeglichen und immer eine wirkliche Wundertüte mit 5 Siegen und 5 Niederlagen bei 17:18 Toren.
Immerhin starteten sie elanvoll mit einem 1:0-Sieg in Greifswald in die Saison, ein 2:0 in Altglienicke, ein 3:1 in Eilenburg und Mitte Oktober ein 2:0 beim FCC.
Das war es dann jedoch auch mit der Herrlichkeit auf fremden Plätzen.
Es ist die Unbeständigkeit der Jungherthaner, die sie etwas unberechenbar macht in der Saison.
Denn von der Profimannschaft wurden eher sehr wenige Spieler bisher im Saisonverlauf eingesetzt.
S-N-N-S-S-N-S-S--N-S-S-S-N-N-N-N-S-U - dann war Weihnachten.
Mit einem 3:1-Sieg gegen den VFC Plauen im Amateurstadion der Hertha startete man in die Rückrunde. Dann war erst einmal unfreiwillig wieder 3 Wochen Pause im Spielbetrieb für die kleine Hertha.
Dafür gab es in Leipzig-Probstheida beim Spitzenreiter Lok beim Restart der Rückrunde mit 1:4 ene ordentliche Packung für Hertha Ende Februar. Am Wochenende darauf bekam der FC Eilenburg den Frust der Herthaner deutlich zu spüren - 7:1-Heimsieg für BSC. Anschließend gleich noch das Ortsduell in Lichterfelde bei Viktoria Berlin mit 2:1 gewonnen.
Der aktuelle Tabellenvize HFC bremste letztes Wochenende die Hertha in deren Stadion aus - 0:1.
Mit der Tabellenspitze Lok und HFC kam Hertha II in dieser Saison nicht mit - 0:6 und 1:4 gegen Lok, 1:4 und 0:1 gegen Halle.
Gegen die nachfolgenden Vereine der Tabelle sah das jedoch bisher meistens besser aus mit Siegen in zb Greifswald und J... oder Heimsieg gegen Zwickau.
Der Kader der Jungprofis hatte - wie fast immer bei den Charlottenburgern - bereits im Sommer 2024 einen gravierenden Umbruch gehabt.
Oft auch der Tatsache des Alters der Spieler und der fehlenden Perpsektive auf die erste Mannschaft geschuldet.
Die mit im Durchschnitt 21 Jahren jüngste Mannschaft der Liga ist mit ihren aktuell 28-Mann-Kader bei Transfermarkt.de übrigens von den sogenannten Marktwerten gut und gern doppelt so hoch bewertet wie der Kader von Rot-Weiß Erfurt.
Jedenfalls hatten der seit 01.07.2024 verantwortliche Trainer Rejhan Hasanovic und sein 7-köpfiger Staff ( 2 Co-Trainer, 2 TW-Trainer, 1 Athletiktrainer, 1 Analyst, 1 Talentmanager) im Winter keine Veranlassung, den Kader noch einmal umzukrempeln.
Der große Umbruch im Sommer erforderte im Winter lediglich einen Abgang und einen Zugang.
Der im Herbst fast garnicht berücksichtigte Deutschitaliener und IV Leonard Palma ging nach Italien zu Triest in die U19.
Verpflichtet hat man für das offensive Mittelfeld den vereinslosen Georgier Shalva Ogbaidze. Eine gute Verpflcihtung der Berliner, weil Ogbaidze sehr variabek einsetzbar ist. Vom DMF über OMF , RA, LA bis Mittelstürmer hat er die letzten Jahre alles gespielt.
Ogbaidze durchlief von der Jugend bis zur U19 die fußbalellrische Ausbildung beim BFC Dynamo, vor allem beim 1.FC Magdeburg und in der U19 bei Viktoria Berlin.
Bei denen rückte er dann auch in die erste Mannschaft. Bei der Viktoria brahcte er sich in 58 Ligaspielen der RL Nordost in 2 Jahren in den Blickpunkt des holländischen Zweitligisten FC Den Bosch.
2023/24 dort Stammspieler, wurde er in der neuen Saison 24/25 nicht mehr berücksichtigt und verließ Ende September 2024 die Holländer, war seitdem vereinslos.
Für Georgien durfte er 2023 auch 6mal in deren U21 ran in der U21-EM-Qualifikation und Freundschaftsspielen.
Er braucht Spielpraxis, will er die U21-EM 2025 spielen, für die sich Georgien erneut qualifiziert hat.
Stichwort Offensive.
Größte Aufmerksamkeit darf RWE aufbringen gegenüber den Mittelstürmern Luca Wollschläger und Oliver Rölke ( jeweils 7 Tore ), Mittelfeldspielr Dion Ajvazi (4 Tore und 6 Vorlagen), Linksaußen Ensar Aksakal (4 Tore, 4 Vorlagen), Rechtsaußen Dominik Schickersinsky ( 2 Tore, 3 Vorlagen), Innenverteidiger Elias Strasner mit 3 Toren und natürlich - der alte Herr im offensiven Mittelfeld Änis Ben Hatira (4 Tore und 2 Vorlagen).
Immerhin wurde der 36-Jährige ehemalige tunesische Nationalspieler 16 mal in der Saison eingesetzt als Führungsspieler.
Das die kleine Hertha seit 2004 - mit einem einjährigen Intermezzo in der Oberliga (2007-2008) ununterbrochen neben dem ZFC Meuselwtiz DER Dauerbrenner der Regionalliga Nord ( bis 2012 ) respektive Nachfolger Regionalliga Nordost ist, geht immer ein wenig unter.
Demzufolge kommt da auch bilanziell zwischen RWE und Hertha BSC II seit 1994 einiges zusammen an Spielen.
In bisher 18 Spielen gab es 8 RWE-Siege, 7 Hertha-Siege und 3 remis.
Gewann RWE nach Rückkehr in die vierte Liga 22/23 noch beide Spiele ( 2:1/H, 1:0/A), konnte man seit 23/24 gegen Hertha II keinen Sieg mehr einfahren. 0:2/H und 0:1/A hieß es 23/24.
Im Flutlichtspiel am 20.08.2024 in Berlin unterlagen wir im Hinspiel mit 1:2 ( RWE-Torschütze Ugondu/89.), nachdem es bereits zur 10.Minute 2:0 für Hertha stand.
Zuschauertechnisch ist Hertha II jetzt kein Highlight im Steigerwaldstadion.
Der Rekord steht tatsächlich bei 5038 Zuschauern aus 2006 noch in der damals drittklassigen Regionalliga Nord.
Die 4038 aus November 2023 bei der 0:2-Heimniederlage sind zweitbester Besucherwert daheim gegen Hertha II.
Ansonsten wurden früher nur Zuschauerzahlen zwischen 889 bis maximal 2800 im SWS erreicht.
Freitagabend zur Primetime unter Strahlern mit 5.000 Besuchern wäre ein Träumchen.
Ein Träumchen wären auch 3 Punkte für das gute Gefühl von Mannschaft und Fans, nachdem das Team langsam wieder im Flow ist.
Nach dem 0:2 beim HFC gab es 3 Spiele ohne Niederlage - 2:0 in Babelsberg, 0:0 gegen Meuselwitz, 3:0 bei Chemie Leipzig.
Dreimal stand die Null hinten - das ist mit Blick Richtung Derby eine gute Entwicklung. Und das immerhin mit 3 verschiedenen Abwehrformationen.
Uns werden weiterhin fehlen Felßberg und Gonda. Leider auch sehr lange Lars Kleiner.
Ansonsten dürfte die Startelf des Spieles von Leipzig zu erwarten sein.
Was sagt die Kartenbilanz ?
Ugondu, Wolf, Fabinski, Maluze und nun auch Til Linus Schwarz stehen bei 4 gelben Karten.
Das sollte - wenn möglich - vor dem Derby abgearbeitet sein oder bestenfalls holt man sich bis dahin keine Karten mehr.
Reichlichst Auswahl hat man auf den Offensivpositionen.
Trübenbach und Aboayge links, Caciel und Kaufmann auf rechts.Ganz vorn Uzun, Ugondu und Langner.
Der Konkurrenzkampf ist groß auf den Positionen. Was gut ist für diese Mannschaft.
Defeniv stabil, Disziplin auf dem Platz, Aufmerksamkeit, Handlungsschnelligkeit , resolutes Durchsetzen und zielstrebiges Arbeiten nach vorn mit Entschlossenheit.
Dann kann man gegen die fußballerisch gut beschlagene und top ausgebldete Hertha-Truppe am SWS die volle Punktzahll holen.
Vor hoffentlich guter Kulisse von wieder annähernd 5.000 Fans.
Auf gehts RWE.