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RWE-Öffentlichkeitsarbeit - HP/SocialMedia/Veranstaltungen
Molli zB war als Junior 4 Jahre bei den Heinzen, aber auch 6 Jahre bei Post und Motor Weimar und Turbine Erfurt.
Wolfgang und Dieter sind ja letztendlich von Motor Weimar zu uns gekommen.
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(25.03.2025, 09:52)Papa schrieb: Ernstgemeinte Frage ? Zu DDR-Zeiten waren entscheidungen im Fußball (aber auch in anderen Sportarten) fast nur politische Entscheidungen. Das ist heute grundsätzlich anders.
In den 70-ern, spätestens auch in den 80-ern spielte dann auch Geld (auf vergleichsweise niedrigem Niveau) eine Rolle



Der Autor dieses Werkes ist übrigens hier als user aktiv.


Kein Verein in der DDR konnte delegieren. Das hat dann der Verband oder der DTSB in enger Verbindung zur jeweiligen Bezirksleitung der SED gemacht.
Aus dem Schacht kam nach Erfurt, wenn ich mich jetzt nicht total täusche, genau EIN Spieler - Bernhard Konik.  Jetzt auch nicht der Unterschiedspieler. Der wurde bestimmt auch nicht delegiert.

Btw: RWE-Legenden wie Benkert oder Dieter Göpel wurden bei den Heinzen ausgebildet und kamen danach zu uns.

Vorneweg, jeder weiß wer das Buch geschrieben hat. Es ist mein Ernst Parteibonzen mit Wirtschaftsmäzenen zu vergleichen. Allerdings nur vor dem Hintergrund, dass  O.S. hier das Klischee vom lieben Traditionsverein und den bösen Kunstprodukten mit ihren Mäzenen geschrieben hat. Damals war eben irgendein SED-Bonze der Gönner.

Sicher dass nur EIN Spieler von Glückauf zu uns gekommen ist? Glaube ich kaum. Auf Anhieb fällt mir Klaus Goldbach ein. Um den ging es, glaube ich, auch in dem Buch, wo der Mann quasi abgeholt wurde.
Und um in Nordthüringen zu bleiben. Bei Lutz Lindemann ging es in Nordhausen wohl sehr turbulent zu... Ich kenne da Geschichten, wie Lindemann beim Friseur eine Runde Bier und Schnaps zum Ausstand ausgegeben hat. Freiwillig war anders und wenn es beim FCC falsch war kann es bei uns nicht richtig gewesen sein. Okay, die FC gaben auch mal einen Spieler zurück, ändert aber nichts der generellen Richtung.

Das ist Schnee von vorgestern. Es ist aber gut die Vergangenheit zu kennen und einweiterer Beweis dafür, dass es das gut-böse Schema eben nirgendwo funktioniert.

https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-u...r_diss.pdf

Keine Ahnung ob das  1 zu 1 derselbe Inhalt ist wie im Buch. Aber die Vorfälle in SDH und NDH sind im Buch beschrieben.

Kauft es, damit auch ein wenig Geld fließt. So eine objektive, interessante und teilweise selbstkritische Betrachtung hat man selten im Fußball.
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(25.03.2025, 13:04)Nordthüringer schrieb: Sicher dass nur EIN Spieler von Glückauf zu uns gekommen ist? Glaube ich kaum. Auf Anhieb fällt mir Klaus Goldbach ein. Um den ging es, glaube ich, auch in dem Buch, wo der Mann quasi abgeholt wurde.

Schacht ist für mich Wismut Aue und Nicht Glückauf Sondershausen osä.

Dass Spieler innerhalb des Bezirkes von unterklassigen Vereinen zum jeweiligen Oberligisten wechselten, war üblich. Was sollte auch ein Goldbach oder ein Lindemann in den BSGs machen? Sportlich war das niedriges Niveau.
Interessant wurde es, wenn zum Beispiel Spieler innerhalb Oberligavereinen wechselten. Das kam schon weit weniger vor (Beispiele: Lindemann, Schnuphase von uns zu Jena. Pastor vom HFC zum BFC, Doll von Hansa zum BFC, Weidemann von uns zu Lok und später wieder zurück usw.)
Ende der 80-er wechselten auch ältere Spieler gerne wegen des Geldes in die Liga. Bestes Beispiel: Busse, Vlay, Becker zu Robotron Sömmerda, die ja in die oberliga aufsteigen wollten.
Und Geld war dort auch vorhanden. Martin hat mir das mal erzählt und darüber gibt es auch eine schöne Dokumentation.
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Bei Lindemanns Wechsel zum Heinz ist auch schon Geld geflossen, eine " Umzugsprämie" von damals beachtlichen 15000 DDR Mark, zuvor wurde er schon mit Südfrüchten aus dem Westen angefüttert.
Weidemann ist ein Beispiel, dass Wechsel sehr wohl auch auf Betreiben der Vereine stattfanden, er wurde gegen seinen Willen, auf Betreiben von Lok Leipzig dort hin delegiert. Als Uwe gegen den Willen von Lok zurück zu RWE wechselte, wurde er für 3 Spiele gesperrt, Lok hatte sogar eine lebenslange Sperre gefordert.
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was hat das ganze mit dem fred-titel zu tun? gibts da ni was mit den ehemaligen rwe-spielern?
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Wir betreiben RWE Öffentlichkeitsarbeit -)
....Man muss ja nicht jeder Fliege ins A...loch gucken.
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aha, gut zu wissen, dass diese ganzen vermutungen und insider an die öffentlichkeit kommen.
hoffentlich werden dann die beiträge vom O.S. nicht noch als kolumne in der TLZ abgedruckt.
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(25.03.2025, 14:21)Papa schrieb: Schacht ist für mich Wismut Aue und Nicht Glückauf Sondershausen osä.

Dass Spieler innerhalb des Bezirkes von unterklassigen Vereinen zum jeweiligen Oberligisten wechselten, war üblich. Was sollte auch ein Goldbach oder ein Lindemann in den BSGs machen? Sportlich war das niedriges Niveau.
Interessant wurde es, wenn zum Beispiel Spieler innerhalb Oberligavereinen wechselten. Das kam schon weit weniger vor (Beispiele: Lindemann, Schnuphase von uns zu Jena. Pastor vom HFC zum BFC, Doll von Hansa zum BFC, Weidemann von uns zu Lok und später wieder zurück usw.)
Ende der 80-er wechselten auch ältere Spieler gerne wegen des Geldes in die Liga. Bestes Beispiel: Busse, Vlay, Becker zu Robotron Sömmerda, die ja in die oberliga aufsteigen wollten.
Und Geld war dort auch vorhanden. Martin hat mir das mal erzählt und darüber gibt es auch eine schöne Dokumentation.
Echt jetzt? Die Partei, die Partei die hat immer recht... Mal im Ernst, natürlich wollten und wollen Spieler wechseln um sich sportlich zu entwicklen und ordentlich zu verdienen.

Aber um, wann und wohin gewechselt wird darf doch gern dem Sportler selbst überlassen werden. Klar, so war das System und jeder hat es ausgenutzt und sicher auch mal darunter geliiten. Aber um den Bogen zu schließen, weder Dachwig noch Zipse haben jemals einen Spieler gezwungen bei ihnen zu spielen.


(25.03.2025, 14:59)Tiki-Taka-Holzfuß schrieb: Bei Lindemanns Wechsel zum Heinz ist auch schon Geld geflossen, eine " Umzugsprämie" von damals beachtlichen 15000 DDR Mark, zuvor wurde er schon mit Südfrüchten aus dem Westen angefüttert.
Weidemann ist ein Beispiel, dass Wechsel sehr wohl auch auf Betreiben der Vereine stattfanden, er wurde gegen seinen Willen, auf Betreiben von Lok Leipzig dort hin delegiert. Als Uwe gegen den Willen von Lok zurück zu RWE wechselte, wurde er für 3 Spiele gesperrt, Lok hatte sogar eine lebenslange Sperre gefordert.

Ich glaube bei den Dünger Brüdern, als sie zu uns kamen, war auch mal etwas. Da war auch Zwang im Spiel und Sperren haben wohl auch gedroht. Haus und Hof würde ich aber nich darauf verwetten.
Aber wie gesagt, das spielt heute keine Rolle mehr und da könnten hier noch viele Seiten mit Beispielen gefüllt werden. Aber alles astreine Traditionsvereine aus der DDR Oberliga...
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Kann mir einer von Euch Helden mal erklären, was Eure Vergangenheitsbewältigung mit der Öffentlichkeitsarbeit des RWE zu tun hat?
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das war auch meine frage.
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Da können wir Helden nicht soviel dafür, hat einer der Mods vom Thüringenpokal hierher verschoben.
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(25.03.2025, 20:33)ronry schrieb: Kann mir einer von Euch Helden mal erklären, was Eure Vergangenheitsbewältigung mit der Öffentlichkeitsarbeit des RWE zu tun hat?

Nichts. Aber sorry, die Beiträge wurden vom Thema "Thüringenpokal/Landespokale/DFB-Pokal 2024/25" hierher verschoben und hatten nie wirklich etwas mit der Öffentlichkeitsarbeit des RWE zu tun.
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dann eben noch mal verschieben. sollte ni so schwer sein.
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(25.03.2025, 20:46)Nordthüringer schrieb: Nichts. Aber sorry, die Beiträge wurden vom Thema "Thüringenpokal/Landespokale/DFB-Pokal 2024/25" hierher verschoben und hatten nie wirklich etwas mit der Öffentlichkeitsarbeit des RWE zu tun.

Ja, von mir.
Soweit es um Programmhefte ging.
Mittlererweile waren wir dann aber wieder bei irgendwelchen Dingen, die auch damit nichts zu tun haben.
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