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RWE-Öffentlichkeitsarbeit - HP/SocialMedia/Veranstaltungen
Klaus Havenstein konntest Du live erleben, Glückwunsch! Eine Legende
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hat aber nicht in Luckenwalde gespielt !  Winken1 Winken1
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PS. in Böhlen gab es damals ein Programmheft - guter Verein
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(24.03.2025, 19:48)Aik schrieb: Natürlich kannst du eine eigene Meinung haben -> aber immer öfter ertappe ich mich dabei mir zu wünschen, du würdest sie für dich behalten...
Das würde das Fremdschämgefühl beim lesen etwas minimieren...
Manchmal fragt man sich echt, was dich zu solchen Entgleisungen antreibt und deine Ansichten zur Tradition unseres Vereins lassen auch tief blicken.

Ich hoffe O.S. schreibt hier weiter seine Meinung, mir würde sonst eine wichtige Stimme fehlen.
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@O.S.; mach dich nicht lächerlich ->"auf den Autor einprügeln"...
Gefühlt schreibst DU jeden deiner Beiträge mit Schaum vor dem Mund und stellst andere User direkt oder indirekt als unwissende arme Würstchen hin.
Suhl dich iun Selbstmitleid und in den Erinnerungen an eine schöne bessere Welt!
Tschö!
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kleiner Unterschied ob man zum Thema schreibt oder über andere User herzieht, das ist hier aber Gang und Gäbe und genau aus diesem Grund werden es hier immer weniger, weil dies leider von den Mod toleriert wird. Siehe deinen obigen Tread, ohne Angriff auf mich gehts scheinbar nicht bzw. Du scheinst das gar nicht mehr zu merken. Brauche von Dir keine Hinweise wie ich mich zu verhalten habe oder Spinnereien wie es mir geht oder was ich zu tun und zu lassen habe. Kehre bitte vor deiner eigenen Tür ! ( genausso ein Hinweis) ! als Retour. Egal was man schreibt es wird IMMER sofort und IMMER von den gleichen , sofort persönlich. Eine sachliche Diskussion oder auch nur eine Mitteilung seiner eigenen Meinung ist hier quasi unmöglich, um dannach nicht sofort persönlich angegriffen zu werden. Natürlich immer von den Gleichen !
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(24.03.2025, 19:25)O.S. schrieb:  dass das 2 Kunstprodukte sind , die niemand braucht .

Ich wette das haben die Fans der Bestriebssportgemeinschaften 1966 auch über die neugegründeten und gepamperen Fußballclubs in der DDR gesagt.

Ist Hansa eigentlich ein Traditionsverein? Die stammen doch aus dem Erzgebirge.

Wer bestimmt denn wer welchen Verein braucht?
Wer braucht denn eigentlich Glückauf oder Wismut Gera? Außer ein paar dutzend Fans? Gibt es eine Reihenfolge bei Vereinstreue? Muß man Vereinsliebe oder Abneigung eigentlich begründen? Geht es beim Fußball um Tore und Punkte oder um die Anzahl der Auswärtsfans und ob es Bewegtbilder in Schwarz-Weiß gibt von Fans die auf Bäumen sitzend das Spiel verfolgen und vor Begeisterung ihre Hüte in die Luft werfen? Fragen über Fragen...
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Jeder hat halt seine Meinung zu gewissen Sachverhalten und die muss sicher nicht hochwissenschaftlich begründet werden. Ich glaube eher nicht, dass es zu DDR Zeiten irgendwelche Diskussioen über den Sinn und Unsinn von Ausgliederungen der FC aus den BSG gegeben hat. Das erübrigte sich schon aus der Unantastbarkeit der Beschlüsse der Partei und Regierung damals. Darüber heute nach 60 Jahren zu sinnieren ist für mich absolute Zeitverschwendung und hochhypothetisch. Ich würde eher wetten, dass die übergroße Mehrheit der DDR Fußballfans die Gründung der FC gut fand.

Für meinen Begriff sind diese "Kunstprodukte" meist Vereine die vormals absolut Niederklassig gespielt haben, ohne Wirtschaftlichen , Sportlichen oder Zuschauermäßigen Hintergrund und nun "plötzlich" durch die "göttliche" Fügung eines Mäzens oder auch mehrerer oder einer GmbH oder was auch immer - sportlich aufgepumpt werden. Damals selbstverständlich ohne vernünftige Nachwuchsabteilung und dies meist auch noch bis in die heutige Zeit weiter so machen. I.d.R. werden abgehalfterte ex. Profis oder ex Vertragsamateure angeheuert, um da noch ein paar Jahre abzusahnen. Für Thüringen möglichst bevorzugt aus Erfurt oder Jena, um dann wenn es geht noch mächtig über die beiden Clubs herzuziehen, wenn es mal darum geht das eine oder andere seltene Talent im Nachwuchs an diese abzugeben. Eine spürbare Akzeptanz in der näheren (und ferneren) Bevölkerung ist nicht zu erkennen, auch nicht nach Jahrzehnten. Ist dann die Kohle oder der Kohle Geber mal weg, erledigt sich die Sache meist nach kurzer Zeit von alleine. Nachhaltige Vereinsstrukturen über Jahrzehnte sind ja meist auch nicht vorhanden. Blendenstes Beispiel aus Sachsen - der FC International Leipzig. Zum BSV Eintracht kann ich nur sagen "außer den paar dutzend Fans" gibt es noch ca. 500 weitere Vereinsmitgleider, die sich u.a. in ca. 15 Fußballteams tummeln und Fußball spielen. Die brauchen den Verein, ist sonst kein anderer da.
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@ nordthüringer: diese Fragen muss jeder für sich beantworten.
Ich würde mal frei den Journalist und Buchautor Christoph Biermann zitieren:

" Tradition ist die Geschichte von Siegen und Niederlagen, Aufstiegen, Abstiegen, Enttäuschungen aber auch Geschichten wie sich Fussball und das Leben in einer Region verbinden. Gerade bei der heutigen Kommerzialisierung, ist es wichtig sich der eigenen Geschichte zu versichern, dazu braucht es Museen und Vereinsbiografien."
Wenn unser Verein nicht die Dinge erlebt hätte, die er erlebt hat, ohne seine Geschichte auf die Menschen sich beziehen, wäre unser Verein längst in der Versenkung verschwunden.
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(24.03.2025, 23:05)O.S. schrieb: Jeder hat halt seine Meinung zu gewissen Sachverhalten und die muss sicher nicht hochwissenschaftlich begründet werden. Ich glaube eher nicht, dass es zu DDR Zeiten irgendwelche Diskussioen über den Sinn und Unsinn von Ausgliederungen der FC aus den BSG gegeben hat. Das erübrigte sich schon aus der Unantastbarkeit der Beschlüsse der Partei und Regierung damals. Darüber heute nach 60 Jahren zu sinnieren ist für mich absolute Zeitverschwendung und hochhypothetisch. Ich würde eher wetten, dass die übergroße Mehrheit der DDR Fußballfans die Gründung der FC gut fand.

Für meinen Begriff sind diese "Kunstprodukte" meist Vereine die vormals absolut Niederklassig gespielt haben, ohne Wirtschaftlichen , Sportlichen oder Zuschauermäßigen Hintergrund und nun "plötzlich" durch die "göttliche" Fügung eines Mäzens oder auch mehrerer oder einer GmbH oder was auch immer - sportlich aufgepumpt werden. Damals selbstverständlich ohne vernünftige Nachwuchsabteilung und dies meist auch noch bis in die heutige Zeit weiter so machen. I.d.R. werden abgehalfterte ex. Profis oder ex Vertragsamateure angeheuert, um da noch ein paar Jahre abzusahnen. Für Thüringen möglichst bevorzugt aus Erfurt oder Jena, um dann wenn es geht noch mächtig über die beiden Clubs herzuziehen, wenn es mal darum geht das eine oder andere seltene Talent im Nachwuchs an diese abzugeben. Eine spürbare Akzeptanz in der näheren (und ferneren) Bevölkerung ist nicht zu erkennen, auch nicht nach Jahrzehnten. Ist dann die Kohle oder der Kohle Geber mal weg, erledigt sich die Sache meist nach kurzer Zeit von alleine. Nachhaltige Vereinsstrukturen über Jahrzehnte sind ja meist auch nicht vorhanden. Blendenstes Beispiel aus Sachsen - der FC International Leipzig. Zum BSV Eintracht kann ich nur sagen "außer den paar dutzend Fans" gibt es noch ca. 500 weitere Vereinsmitgleider, die sich u.a. in ca. 15 Fußballteams tummeln und Fußball spielen. Die brauchen den Verein, ist sonst kein anderer da.
Wo ist denn der Unterschied zwischen einen DDR Bonzen, der meinte sein Spielzeug solle besser werden, und einen Mäzen, der anstatt in einen vorhandenen Verein in eine kleinen Club investiert? FC Vorwärts Frankfurt war übrigens auch kein Straßefeger. Hast das Buch über J. und RWE in der DDR Zeit gelesen? Ist wohl als Doktorarbeit auch im Netz verfügbar. Da hat Rot-Weiß auch Spieeler aus den Schacht (Aussage RWE) wegdelegiert. Den FC wurde nicht nur Wohlwollen entgegengebracht.
 
(24.03.2025, 23:16)Tiki-Taka-Holzfuß schrieb: @ nordthüringer: diese Fragen muss jeder für sich beantworten.

Das sehe ich genauso. Mein Grenze persönliche ist Red Bull, während ich mit ausgelagerten GmbH leben kann. Ich verabsolutiere meine Meinung nur nicht. Ich gestehe den Fahner Jungs zu, einen fair ausgewählten Finalort zu bekommen, den Meuselwitzer gestehe ich zu seit vielen Jahren solide zu arbeiten und sogar den RB-Fans glaube ich, dass sie sich für fußball interesseiren und an RB hängen, auch wenn ich da manchmal mit Schnappatmung ringe.
Wir Anhänger von Traditionvereinen sind manchmal hingegen  etwas dünnhäutig. Wir müssen die Lizenz bekommen oder dürfen nicht absteigen. Wenn ich an das Gehäule der HSV Fans nach dem Absieg denke...Ihr wart eben nicht ge gut genug! Oder wenn NDH. Denen steht jeder zu, ein kleiner Traditionsverein zu sein. Als sie aber gegen die Zeißer und uns gewannen, da wurden sie als Empörkömmlinge angesehen. Die Großfressen spielen jetzt da wo sie hingehören, aber ein Fußballverein ist kein Adelsgeschlecht, wo alles vererbt wird.
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(24.03.2025, 23:16)Tiki-Taka-Holzfuß schrieb: @ nordthüringer: diese Fragen muss jeder für sich beantworten.
Ich würde mal frei den Journalist und Buchautor Christoph Biermann zitieren:

" Tradition ist die Geschichte von Siegen und Niederlagen, Aufstiegen, Abstiegen, Enttäuschungen aber auch Geschichten wie sich Fussball und das Leben in einer Region verbinden. Gerade bei der heutigen Kommerzialisierung, ist es wichtig sich der eigenen Geschichte zu versichern, dazu braucht es Museen und Vereinsbiografien."  
Wenn unser Verein nicht die Dinge erlebt hätte, die er erlebt hat, ohne seine Geschichte auf die Menschen sich beziehen, wäre unser Verein längst in der Versenkung verschwunden.

Das ist alles richtig - aber da steht nicht drin, wieviel Jahre ein Verein alt sein muss um den Begriff "Tradition" verwenden zu können oder das er über eine printausgabe eines Stadionhheftes verfügen muss usw.!
Das legt offenbar einzig und allein O.S. fest - und gerade bei fahner Höhe tut das sehr weh, wo ich doch einige aktuelle und ehemalige Verantwortliche persönlich kenne und weiß, wie unheimlich engagiert diese ihr Vereinsleben betreiben -> enger und verbundener 8so behaupte ich es jetzt einfach mal), wie der Großteil der RWE-Fans mit ihrem Verein!
dazu kommt, dass gefühlt der ganze verein dort Pro-RWE eingestellt ist.
Ich habe keine Ahnung was O.S. berechtigt, die Arbeit und Engagement dieser Leute dort in den Dreck zu treten!
Was gibt ihm das Recht dazu?
Weil er ein älterer und offenbar sehr verbitterter Mensch ist, der viel erlebt hat und unendlich viele Kisten mit RWE-Devotionalien im Keller hortet, maßt er sich an zu entscheiden, was ein "guter" Verein ist und was ein "Plastikclub"?
Ein bisschen mehr Ehrfurcht und Respekt kann auch solchen gestandenen Männern gut zu Gesicht stehen!

Bei Meuselwitz kenne ich mich nicht so sehr aus, aber was ich weiß ist, dass Meuselwitz keinen Investor hat, sondern einen recht Potenten Sponsor (Bluechip), der viel geld in den verein und der Infrastruktur investiert und Spieler finanziert, beschäftigt und eine berufliche Perspektive über den Sport hinaus bietet -> also ähnlich wie noch zu Rombach-Zeiten, wo gefühlt die halbe 1. Mannschaft "Angestellte" von diversen Sponsoren waren, was ein Blick in die alten Stadionhefte ja wunderschön suggerierte...
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Ich habe ja gesagt, dass ich meine Meinung nicht verabsolutiere. Hier paßt kein Stück Papier zwischen unseren Aussagen. Man muß übrigens weder dem ZFC an sich noch das System, wie der Verein funktioniert, mögen. Jedenfalls sind sie schon eine Weile dabei (Tradition?) und waren noch nicht insolvent.
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(25.03.2025, 07:09)Nordthüringer schrieb: Wo ist denn der Unterschied zwischen einen DDR Bonzen, der meinte sein Spielzeug solle besser werden, und einen Mäzen, der anstatt in einen vorhandenen Verein in eine kleinen Club investiert? 
 

Ernstgemeinte Frage ? Zu DDR-Zeiten waren entscheidungen im Fußball (aber auch in anderen Sportarten) fast nur politische Entscheidungen. Das ist heute grundsätzlich anders.
In den 70-ern, spätestens auch in den 80-ern spielte dann auch Geld (auf vergleichsweise niedrigem Niveau) eine Rolle


Zitat:Hast das Buch über J. und RWE in der DDR Zeit gelesen? Ist wohl als Doktorarbeit auch im Netz verfügbar. 

Der Autor dieses Werkes ist übrigens hier als user aktiv.

Zitat:Da hat Rot-Weiß auch Spieeler aus den Schacht (Aussage RWE) wegdelegiert. Den FC wurde nicht nur Wohlwollen entgegengebracht.

Kein Verein in der DDR konnte delegieren. Das hat dann der Verband oder der DTSB in enger Verbindung zur jeweiligen Bezirksleitung der SED gemacht.
Aus dem Schacht kam nach Erfurt, wenn ich mich jetzt nicht total täusche, genau EIN Spieler - Bernhard Konik.  Jetzt auch nicht der Unterschiedspieler. Der wurde bestimmt auch nicht delegiert.

Btw: RWE-Legenden wie Benkert oder Dieter Göpel wurden bei den Heinzen ausgebildet und kamen danach zu uns.
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(25.03.2025, 09:52)Papa schrieb: Btw: RWE-Legenden wie Benkert oder Dieter Göpel wurden bei den Heinzen ausgebildet und kamen danach zu uns.
Das stimmt ja so auch nicht.
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(25.03.2025, 11:01)Tiki-Taka-Holzfuß schrieb: Das stimmt ja so auch nicht.

Doch, das stimmt so. Ich gehe mal davon aus, dass es wahr ist, wenn zum Beispiel Dieter das so erzählt.
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