Weiser Helge
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Wieder hmmm. Diese kleine Photovoltaikanlage (habe sie nun auch entdeckt auf dem Bild) soll überflüssigen Strom haben für andere Nutzung? Okay - kann ich ja nicht einschätzen. Zweifel bestehen. Bewölkt, Winter, ....
Gab wohl nicht mehr Geld für sinnvoll größer .....
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Naja, wenn man das von dem Bild ableitet wären das wohl so 12-15kW. Das ist schon bissel was. Ich weiß jetzt nicht, was du mit "anderer Nutzung" meist. Laut Artikel wird mit dem überflüssigen Strom der Pufferspeicher aufgeheizt. Und wenn das nicht reicht wird umgekehrt mit Wärmepumpe und einer "Nahwärmeleitung" (was auch immer das ist) geheizt. Was jetzt nicht danach klingt, also ob hier eine gigantische Photovoltaikanlage wäre... Insofern, sollte das passen denke ich.
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Das NWA-Team wächst. Seit heute haben wir einen neuen Physiotherapeuten.
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16.08.2023, 04:42
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.08.2023, 04:46 von Nordthüringer.)
(15.08.2023, 21:53)Weiser Helge schrieb: Wieder hmmm. Diese kleine Photovoltaikanlage (habe sie nun auch entdeckt auf dem Bild) soll überflüssigen Strom haben für andere Nutzung? Okay - kann ich ja nicht einschätzen. Zweifel bestehen. Bewölkt, Winter, ....
Gab wohl nicht mehr Geld für sinnvoll größer .....
Klar, die Sonne muß scheinen. Mit "überflüssigen" Strom kannst du Warmwasser erhitzen, du kannnst ihn in in einem Batteriespeicher speichern und nachts selber nutzen und zu guter Letzt müssen die Stadtwerke Solarstrom aufkaufen. PVA sind von der Märchensteuer befreit und können, wenn man es richtig anstellt, wirtschaftlich sein. Wirtschaftlich zweifelhaft sind eher sogenannte Balkonkraftwerke. Wenn in Zukunft die Strompreise wieder steigen sollten, kann sich das aber auch schnell ändern.
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Mh, wieso sind Balkonkraftwerke wirtschaftlich zweifelhaft? Das ist m.M.n. einfach Unfug. Habe seit April so ein Ding im Garten und schon über 400 kW produziert. Daa grösste Problem idt, den Strom zur richtigen Zeit zu verbrauchen, d.h. man sollte da tagsüber zu hause sein, zum Kochen usw. sonst produziert man den Strom nur für den Stromabieter. Eine Frechheit vom Staat! Auch dass der Zähler nicht einfach rückwärts laufen darf, da sieht man wieder die Verlogenheit der Politik. Nur nicht zuviel dem Bürger zugestegen, lieber die Stromkonzerne pampern, mit Umsonststrom, einfach ätzend.
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(16.08.2023, 07:46)O.S. schrieb: Eine Frechheit vom Staat! Auch dass der Zähler nicht einfach rückwärts laufen darf, da sieht man wieder die Verlogenheit der Politik. Zumindest scheint die Politik Deine Kritik angenommen zu haben. Es soll wohl in diese Richtung etwas kommen.
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(16.08.2023, 07:46)O.S. schrieb: Mh, wieso sind Balkonkraftwerke wirtschaftlich zweifelhaft? Das ist m.M.n. einfach Unfug. Habe seit April so ein Ding im Garten und schon über 400 kW produziert. Daa grösste Problem idt, den Strom zur richtigen Zeit zu verbrauchen, d.h. man sollte da tagsüber zu hause sein, zum Kochen usw. sonst produziert man den Strom nur für den Stromabieter. Eine Frechheit vom Staat! Auch dass der Zähler nicht einfach rückwärts laufen darf, da sieht man wieder die Verlogenheit der Politik. Nur nicht zuviel dem Bürger zugestegen, lieber die Stromkonzerne pampern, mit Umsonststrom, einfach ätzend. 500 oder 600 Euro ,vielleicht sogar etwas mehr gehen schon drauf für so ein "Kraftwerk" was,a eigentlich nur ein aufhängbares Modul ist.
Das dauert, bis die Kohle wieder drin ist. Daß die Zähler derzeit bei kleinen PV-Anlagen nicht rückwärts laufen hat verschiedenen, teilweise nachvollziehbare Gründe. Weitere bürokratische Sürden waren Sicherheitsbedenken. Soviel ich weiß darf der Zähler ab nächstes Jahr 4 Monate rückwärts laufen. Hängt auch davon was für einen Zähler du hast bzw. ob einen neuen einbauen läßt. Wie du sagst, man sollte versuchen, den Strom selber zu verbrauchen. Die Zeiten, daß du beim Verkauf subventionierte, hohe Preise hast sind vorbei.
(16.08.2023, 09:19)mirko schrieb: Zumindest scheint die Politik Deine Kritik angenommen zu haben. Es soll wohl in diese Richtung etwas kommen.
Die Diskussion gibt es schon länger, und klar, wenn man selbst Strom erzeugt soll wenigstens ein kleiner Taler über bleiben.
Wir haben uns das ganze Jahr schon unfreiwillig mit der Problematik Heizung/Energie befassen müssen (Therme schwächelt) und hatten divirse Klempner und Elektriker um Rat gefragt. Wir bekommen im Herbst eine PV-Anlage aufs Dach und erwärmen damit auch das Wasser im Pufferspeicher Es ist langfristig günsitiger einen Speicher einzubauen und den Strom selber zu nutzen, als ihn für 8 Cent an die Stadtwerke zu verscherbeln. Trotzdem bekommen wir einen neuen Zähler. Verschenken tun wir nichts...
richtig interessant wird es, wenn du einen Hybriden oder gar ein richtiger E-Auto hast und die Sonne die Tankrechnung bezahlt...
Das alles ist eine Wette auf steigende Energiekosten. Durch die Co2 Bepreisung (Co2 Zertifikate) wird fossile Energie unausweichlich teurer.
Zum Thema NWA: Alles richtig gemacht mit der PV-Anlage.
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(15.08.2023, 21:53)Weiser Helge schrieb: Wieder hmmm. Diese kleine Photovoltaikanlage (habe sie nun auch entdeckt auf dem Bild) soll überflüssigen Strom haben für andere Nutzung? Okay - kann ich ja nicht einschätzen. Zweifel bestehen. Bewölkt, Winter, ....
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Du weißt was die PV heute können? Nur weil das so eine kleine Anlange ist, heisst das noch lange nichts. Und wann benötigt dieser Bau Strom? Meistens wohl am Wochenende. Also kann unter der Woche gut gesammelt werden.
@psychtron DANKE. Hatte es genauso im Gedächtnis.
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Nur am Wochenende?
Es ist doch für das NLZ geplant.
Nur am WE würde die Anlage wohl reichen, wenn man puffern kann über Wärmespeicher oder Akkus.
Die vorhandene Wärmepumpe verbraucht auch Strom. Klar ist der Wirkungsgrad höher, als würde man direkt elektrisch heizen. Aber aus meiner Sicht, wenn man neu baut, hätte die VA ruhig größer ausfallen können um auch die Wärmepumpe mit 'kostenlosem' Strom versorgen zu können über Akkuspeicher.
Kommt aber auch immer auf die Finanzen an. Nachrüsten kann man ja jederzeit.
Denke mal, dass sie schon wissen, was sie tun.
War eine Sinnlosdiskussion, die ich hier eröffnet hatte.
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Ach man kann sich auch mal über solche Themen unterhalten, gehört doch auch dazu. Und wegen dem Wochenende, ja, denn die Erste ja die Container und das NLZ noch den Altbau gegenüber. Wenn die auch in den Neubau gezogen wären, gäbe es keine freien Kabinen mehr bei U9-U19.
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Ich packs mal hier rein... Zum Thema 2. Mannschaft:
Zitat:Zwar hatte der Thüringer Fußball-Verband (TFV) im Sommer die Weichen dafür gestellt und die Spielordnung geändert. Demnach könnte der FC Rot-Weiß mit einer U23-Elf in der Saison 2024/25 in der Landesklasse einsteigen. Jene Regelung greife allerdings nur im kommenden Jahr, wie der TFV noch einmal bestätigte. Würde sich Erfurt also erst später für die Reaktivierung der Zweiten entscheiden, müsste sie ganz unten in der Stadtklasse anfangen.
Rot-Weiß Erfurt will im Januar über Reaktivierung der zweiten Mannschaft beraten - Im Januar will man beim FC Rot-Weiß Erfurt über die R...
Da fragt man sich mal wieder: Warum, TFV?? Was ist Jahr darauf anders? Entweder man kommt zu dem Schluß, daß man das machen kann, dann sollte doch egal sein wann? Oder es ist nicht möglich, dann ist auch egal wann...
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Ich denke, das liegt daran, dass es eine Sonderregelung ist und dass die Vereine der Landesklasse sicher nicht jedes Jahr darauf warten möchten, ob sich einer der Profivereine dazu entscheidet, eine II. Mannschaft zu melden.
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Was ja nicht beantwortet, wo genau das Problem sein soll. Ein RWE meldet nur einmal eine 2. Mannschaft an. Da ist das doch egal, wann das passiert. Worauf muß denn da jemand warten? Ok, dann gibt es vllt einen Absteiger mehr. Aber ob man nun Letzter oder Vorletzter wird, kann doch eh keiner planen. Oder es steigt halt einer weniger aus der OL ab, dann freuen sich alle…
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Auch wenn ich meine Sonntage immer gern in der Grube verbracht habe, sehe ich ehrlich gesagt wenig Sinn darin, erneut einen großen Kostenblock wie eine II. Mannschaft aufzumachen. Jugendspieler, die es nicht sofort in die I. gepackt haben, haben sich auch über die II. selten empfehlen können und "Perspektivspieler" waren dort auch viel zu selten erfolgreich, damit das Konzept aufgegangen wäre.
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Sehe ich auch so. Neben den 5-8 Jugendspielern mit Perspektive und 2-3 Spielern, die aus der 1. Mannschaft kommen und Praxis sammeln sollen (was im Übrigen auch in 99 % der Fälle nicht geklappt hat), brauchst du noch 7-11 weitere Spieler, die du brauchst, um spielfähig zu sein, die aber weder der ersten, noch der U19 nützt.
Kommt zurück zu den Perspektivspielen, nehmt die besten beiden B-Junioren, die besten fünf A-Junioren und die 11, die jedes Wochenende nicht oder wenig zum Zug kommen, setzt sie alle zwei Wochen in einen Bus, fahrt im Umkreis von 1,5 h ab, was Lust auf ein (mindestens Oberliganiveau liegendes) Testspiel hat: Die anderen, Aue, Dresden, Chemnitz, Halle, Magdeburg, Rudolstadt, ...
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