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Die Saisonvorschau aus der Sonderausgabe DEUTSCHES sportecho und DIE NEUE FUSSBALLWOCHE
Von Klaus Schlegel
Fairer Zweikampf zwischen zwei Akteuren, die in der vergangenen Saison beständige Leistungen in ihren Klubs boten, der Magdeburger Routinier Wolfgang Seguin, der seit der Saison 1971/72 in keinem Meisterschaftsspiel seiner Elf fehlte, und in diesem Zeitraum 208 Begegnungen absolvierte; Jürgen Heun, der drangvolle Angreifer vom FC Rot-Weiß Erfurt, der sich mit elf Treffern auf dem sechsten Rang der Torschützenliste 1978/79 etablierte. Die Szene stammt aus dem Punktspiel vom 19.Mai 1979, FC Rot-Weiß Erfurt - 1.FC Magdeburg 2:4.
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Die Saisonvorschau aus DIE NEUE FUSSBALLWOCHE
Von Joachim Pfitzner
Kampf um den Ball ! Welche Rolle spielen der FC Carl Zeiss Jena und der FC Rot-Weiß Erfurt im kommenden Wettbewerb ? Von links erkennen wir Dieter Göpel, Michael Oevermann, Rüdiger Schnuphase, Jürgen Raab und Franz Egel. Die Szene stammt aus dem Punktspiel vom 21.April 1979, FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 1:1.
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09.04.2016, 11:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.04.2016, 11:14 von ronry.)
Zu jenem Em-Spiel gegen Holland war ich damals in Leipzig. 2:1 für die DDR zur Halbzeit - dann schlug Holland zurück und gewann 3:2.
Mit einem Sieg damals - es war das letzte Qualispiel in der Gruppe - wäre die DDR zur EM gefahren.
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16.04.2016, 08:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.04.2016, 08:33 von maspoli.)
Aus der Sonderausgabe DEUTSCHES sportecho und DIE NEUE FUSSBALLWOCHE
Von Günter Simon
Obere Reihe von links: Wolfgang Birke, Jörg Hornik, Martin Busse, Uwe Becker, Rainer Rustler, Martin Iffarth, Jürgen Heun, Harald Fritz, Hans-Günther Schröder, Gerald Geißenhöhner. Untere Reihe von links: Dieter Göpel, Klaus Goldbach, Josef Vlay, Horst Linde, Klaus Berger, Michael Oevermann, Armin Romstedt, Hans-Joachim Teich, Manfred Vogel, Harald Brosselt.
![[Bild: 001zx4i0ysm1d.jpg]](http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/001zx4i0ysm1d.jpg)
Manfred Pfeifer wurde am 30.Januar 1934 in Chemnitz geboren. Verheiratet, einen Sohn. Beruf: Diplomsportlehrer. Er spielte von 1946 bis 1959 bei der SG Chemnitz-West, der HSG DHfK Leipzig, der BSG Einheit Ost Leipzig und dem SC Rotation Leipzig. Seine Trainerstationen seit 1959: SC Rotation Leipzig, DFV-Juniorenauswahl, 1.FC Lokomotive Leipzig, seit 1978 FC Rot-Weiß Erfurt.
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Für Torhüter Berger gab es keine Abwehrmöglichkeit.
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Bedrängt von Kotte und Weber, faustet Croy den Ball entschlossen ins Feld zurück. Verhindern konnte Zwickaus Nationaltorhüter den 1:0-Sieg Dynamo Dresdens allerdings nicht.
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Übrigens interessant, das "Sakko" in seinen letzten Jahren als aktiver Spieler des öfteren in der Nachwuchsoberliga noch ausgeholfen hat mit seinen gut 35,36 Jahren. Das war mir ganricht mehr so erinnerlich.
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Einer der wenigen Dresdner Auswärtssiege damals - die Dynamos haben ja in den 80ern im Dimitroff-Stadion meistens auf die Mütze bekommen.
Interessant auch, wie damals noch ganz klar individuelle Fehler angesprochen wurden - sowas macht man ja heute meistens nicht mehr so direkt mit Rücksicht auf den Spieler.
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