15.10.2011, 18:27
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.10.2011, 18:29 von dj_mario.)
Ich dachte da gibt es ein Ultimatum. Aber da gehts wohl schon wieder heiß her
Dynamo oder Jääähna ?
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gütschow: Comeback in der Heimat? Loose haute er 1991 zwei Dinger rein
(Morgenpost) Torsten Gütschow war einer der besten Dynamo-Stürmer aller Zeiten, ein Torjäger, ein echtes Schlitzohr. Seit 2006 ist der mittlerweile 49-Jährige Trainer des Niedersachsen-Oberligisten TuS Heeslingen. Doch bei „Horschtl“ kündigt sich ein Comeback in der alten Heimat an. Für den gebürtigen Görlitzer soll eine Rückkehr nach Sachsen oder zumindest in den Osten nicht nur privat, sondern vor allem beruflich der nächste Schritt sein. Bei Drittligist Carl Zeiss Jena (für die Thüringer spielte er 1993/94) war Gütschow bereits als neuer Coach und Nachfolger von Heiko Weber im Gespräch: „Das wäre eine reizvolle Aufgabe, das könnte ich mir sehr gut vorstellen.“ Bei der TuS, mit der er dreimal aufgestiegen wäre (zweimal bekam der Verein keine Lizenz für die Regionalliga, mittlerweile sind alle Auflagen erfüllt) hat Gütschow einen bis 2014 laufenden Vertrag, der allerdings eine Ausstiegsklausel enthält. Dabei müsste ein neuer Verein nicht mal zwingend höherklassig spielen. Auch Oberligist Budissa Bautzen, der nach der Entlassung von Thomas Baron eine langfristige Lösung sucht, käme in Frage: „Ein interessanter Verein mit Zukunft.“ Gütschow, der mit seiner Familie in Zeven wohnt, zieht´s nach Jahren in der Fremde wieder nach Hause. Ein Grund: „Unsere Zwillinge kommen nächstes Jahr in die Schule.“ Und das am liebsten in Dresden. Denn zu „seiner“ Stadt hat er immer noch eine besondere Beziehung. Natürlich auch wegen Dynamo. „Ich erfolge alles ganz genau. Ich habe mich sehr über den Aufstieg gefreut, habe aber auch gewusst, dass es in der 2. Liga schwer wird. Es geht nur gegen den Abstieg, alles andere wäre illusorisch. Der Klassenerhalt wäre ein riesiger Erfolg, der Sieg bei 1860 zuletzt war hochwichtig.“ Mit der jetzigen sportlichen Führung gab´s in Gütschows Karriere übrigens auch einige Schnittpunkte. „Mit Steffen Menze habe ich bei Hannover 96 gespielt. Der hat die Ruhe weg.“ Dynamos Trainer Ralf Loose dürfte weniger gern an Gütschow zurückdenken. Vor fast exakt 20 Jahren gewannen die Schwarz-Gelben ihr Bundesliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:0. „Und ich habe beide Tore gemacht“, feixt „Horschtl“. Damaliger Fortuna-Abwehrchef: Ralf Loose.

Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gütschow: Comeback in der Heimat? Loose haute er 1991 zwei Dinger rein
(Morgenpost) Torsten Gütschow war einer der besten Dynamo-Stürmer aller Zeiten, ein Torjäger, ein echtes Schlitzohr. Seit 2006 ist der mittlerweile 49-Jährige Trainer des Niedersachsen-Oberligisten TuS Heeslingen. Doch bei „Horschtl“ kündigt sich ein Comeback in der alten Heimat an. Für den gebürtigen Görlitzer soll eine Rückkehr nach Sachsen oder zumindest in den Osten nicht nur privat, sondern vor allem beruflich der nächste Schritt sein. Bei Drittligist Carl Zeiss Jena (für die Thüringer spielte er 1993/94) war Gütschow bereits als neuer Coach und Nachfolger von Heiko Weber im Gespräch: „Das wäre eine reizvolle Aufgabe, das könnte ich mir sehr gut vorstellen.“ Bei der TuS, mit der er dreimal aufgestiegen wäre (zweimal bekam der Verein keine Lizenz für die Regionalliga, mittlerweile sind alle Auflagen erfüllt) hat Gütschow einen bis 2014 laufenden Vertrag, der allerdings eine Ausstiegsklausel enthält. Dabei müsste ein neuer Verein nicht mal zwingend höherklassig spielen. Auch Oberligist Budissa Bautzen, der nach der Entlassung von Thomas Baron eine langfristige Lösung sucht, käme in Frage: „Ein interessanter Verein mit Zukunft.“ Gütschow, der mit seiner Familie in Zeven wohnt, zieht´s nach Jahren in der Fremde wieder nach Hause. Ein Grund: „Unsere Zwillinge kommen nächstes Jahr in die Schule.“ Und das am liebsten in Dresden. Denn zu „seiner“ Stadt hat er immer noch eine besondere Beziehung. Natürlich auch wegen Dynamo. „Ich erfolge alles ganz genau. Ich habe mich sehr über den Aufstieg gefreut, habe aber auch gewusst, dass es in der 2. Liga schwer wird. Es geht nur gegen den Abstieg, alles andere wäre illusorisch. Der Klassenerhalt wäre ein riesiger Erfolg, der Sieg bei 1860 zuletzt war hochwichtig.“ Mit der jetzigen sportlichen Führung gab´s in Gütschows Karriere übrigens auch einige Schnittpunkte. „Mit Steffen Menze habe ich bei Hannover 96 gespielt. Der hat die Ruhe weg.“ Dynamos Trainer Ralf Loose dürfte weniger gern an Gütschow zurückdenken. Vor fast exakt 20 Jahren gewannen die Schwarz-Gelben ihr Bundesliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 2:0. „Und ich habe beide Tore gemacht“, feixt „Horschtl“. Damaliger Fortuna-Abwehrchef: Ralf Loose.