was ein pressesprecher so alles kann :
http://www.fc-carlzeiss-jena.de/magazin/...opmenu=301
[size=medium][i]FCC - RWE
Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem Finale im Köstritzer-Landespokal am Mittwoch, den 14.05.2014 (Anstoß 17.30 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Rot-Weiß Erfurt.
Ein paar Infos zum Gegner
Vereinsname: Fußballclub Rot-Weiß Erfurt e.V.
Gründungsdatum: 26. Januar 1966
Vereinsfarben: rot-weiß
Trainer:Walter Kogler (46 Jahre, Trainer seit 20.06.2013)
Homepage: http://www.rot-weiss-erfurt.de
Mitglieder: 2.144 (Stand: 23.04.2014)
Erfolgreichster Torschütze in der 3. Liga: Carsten Kammlott (9 Tore in 15 Spielen)
Größte Erfolge: DDR-Meister 1954 und 1955, UEFA-Cup 2. Runde 1991/1992, Gruppensieger Intertoto-Cup 1985 und 1986
Einen Tag nach dem 111-jährigen Vereinsjubiläum unseres FCC gastiert der FC Rot-Weiß Erfurt zum Finale des Köstritzer-Landespokals im Ernst-Abbe-Sportfeld. Unser FCC, der insgesamt souverän und ohne Gegentor in das Endspiel des diesjährigen Landespokalwettbewerbs eingezogen ist, hat damit die Chance nach zweijähriger Abstinenz wieder am DFB-Pokal-Wettbewerb teilzunehmen und mindestens für einen Tag in den bundesdeutschen Blickpunkt zu rücken. Der alleine aufgrund der Ligazugehörigkeit favorisierte Finalgegner musste auf dem Weg in dasselbe überraschenderweise deutlich engere Partien überstehen. Im Achtelfinale bei der BSG Wismut Gera lag man bereits mit 0:1 zurück und gewann am Ende dennoch mit 2:1. Das gleiche Ergebnis fuhr die Mannschaft von Cheftrainer Walter Kogler im Halbfinale ein. Bei der FC BW Dachwig/Döllstädt stand es zur Pause 0:1, ehe Carsten Kammlott und Nils Pfingsten-Reddig mit ihren Toren die Partie noch drehten. Keine guten Erinnerungen haben die Blumenstädter an ihren letzten Auftritt im Ernst-Abbe-Sportfeld. Am 22. Mai des vergangenen Jahres siegte der SV Schott Jena durch ein frühes Tor von Benjamin Bahner vor 2.961 Zuschauern mit 1:0. Belohnt wurde der Oberligist mit dem Einzug in den DFB-Pokal und einer Erstrundenpartie gegen den Hamburger SV (Endstand: 0:4). Das letztjährige Thüringenpokalfinale war übrigens gleichzeitig das letzte Pflichtspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld unter den alten Flutlichtmasten.
Der Thüringer Landespokal wird seit der Saison 1990/1991 ausgetragen. Bei bis vor dieser Saison 14 Teilnahmen erreichte unser FCC zehnmal das Finale und konnte den Pokal in den Jahren 1995, 1999, 2004, 2005, 2006 und 2012 insgesamt sechsmal gewinnen. Es wartet also Endspiel Nummer 11 auf unsere Mannen und die Möglichkeit, zum siebten Mal den Pokalsieg zu feiern. Die Finalpartie gegen Rot-Weiß Erfurt am kommenden Mittwoch ist die insgesamt 67. Begegnung unseres FCC im Pokalwettbewerb des Thüringer Fußballverbandes. Nur neun der bis heute 66 Begegnungen im Thüringenpokal fanden im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld statt. Von diesen neun Partien konnte unser FCC bis auf zwei alle gewinnen. In der Saison 1999/2000 gab es am 8. April 2000 unter Trainer Slavko Petrovic im Halbfinale des Thüringer Landespokals gegen den SSV Erfurt-Nord mit 2:4 die erste Niederlage in einem Pokalheimspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld. Nummer 2 folgte am 31. Oktober 2012 im Pokalviertelfinale gegen Rot-Weiß Erfurt, gleichzeitig die bis dato letzte Auflage des Thüringenderbys. Vor 10.400 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld erzielte damals Mijo Tunjic in der Schlussminute das goldene Tor für die Blumenstädter. Der kurz zuvor eingewechselte Robert Zickert war weggerutscht und ebnete dem Erfurter Stürmer damit den Weg zum Siegtreffer. Keine guten Erinnerungen an die Partie dürfte insbesondere Marius Grösch haben, der drei Minuten vor dem Ende ohne gegnerische Einwirkung umknickte und sich hierbei eine Sprunggelenksfraktur samt Riss des Syndesmosebandes zuzog. Er musste aufgrund dessen eine Zwangspause von knapp 4 Monaten einlegen.
Die Anderen haben die Drittligasaison mit 50 Punkten auf dem 10. Platz beendet. In der reinen Auswärtstabelle rangieren sie noch einen Platz weiter vorne. Erfolgreichster Torschütze ist Carsten Kammlott. Der 24-jährige Angreifer war nach 3 ½ Jahren bei RB Leipzig in der Winterpause nach Erfurt zurückgekehrt und erzielte in 15 Partien für RWE ganze 9 Tore. Am letzten Samstag gastierten die Anderen zum 38. und zugleich letzten Drittligaspiel in dieser Saison beim feststehenden Absteiger 1. FC Saarbrücken. In einer spielerisch von beiden Mannschaften schwachen Partie mit wenigen Torchancen erzielte Nils Pfingsten-Reddig per Elfmeter nach Foul an Carsten Kammlott nach etwas weniger als einer Stunde den entscheidenden Treffer. Die Stammspieler Kevin Möhwald, Simon Brandstetter und Christopher Drazan wurden für das Pokalfinale am Mittwoch geschont.
Das Derby aus Sicht der Anderen kennen sowohl FCC-Präsident Lutz Lindemann, als auch Trainer Lothar Kurbjuweit. Lindemann war von 1971 bis 1977 insgesamt sechs Jahre in Erfurt aktiv, ehe er zum FCC wechselte, mit dem er bis zu seinem Karriereende 1981 die größten Erfolge feierte. Lothar Kurbjuweit war von 1989 bis 1992 Trainer bei Rot-Weiß Erfurt.
Betrachtet man alleine die Pflichtspiele zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und RWE, dann ist die Partie am kommenden Mittwoch das 99. direkte Aufeinandertreffen. Zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und RWE gab es seit 1947 bisher insgesamt 98 Pflichtspiele. Die Gesamtbilanz hieraus spricht mit 39 Siegen, 24 Unentschieden und 35 Niederlagen knapp für den FCC.
Mit Maxim Banaskiewicz (Muskelfaserriss), Junior Torunarigha (Muskelfaserriss), Marco Riemer (Rückenbeschwerden), Filip Krstic (Außenbandanriss im Knie) und Yves Brinkmann (Innenbanddehnung im Knie) werden voraussichtlich fünf Spieler unseres FCC im Thüringenpokalfinale verletzungsbedingt fehlen. Andis Shala, der am Samstag gegen Union Berlin II noch gelbgesperrt war, steht im Pokalderby für einen Einsatz zur Verfügung.
Der Weg von Rot-Weiß Erfurt ins Finale des Thüringenpokals – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
1.Hauptrunde: FSV 06 Eintracht Hildburghausen A 3:0 (Mijo Tunjic, Sebastian Stolze, Morten Nielsen)
2. Hauptrunde: TSV 1861 Bad Tennstedt A 5:0 (Niklas Kreuzer, Jonas Nietfeld, Patrick Göbel, Stefan Kleineheismann, Mijo Tunjic)
Achtelfinale: BSG Wismut Gera A 2:1 (Jonas Nietfeld, Patrick Göbel)
Viertelfinale: FSV Wacker Nordhausen A 3:1 (Andreas Wiegel, Simon Brandstetter, Carsten Kammlott)
Halbfinale: FC BW Dachwig/Döllstädt A 2:1 (Carsten Kammlott, Nils Pfingsten-Reddig)
Die bisherigen Spiele zwischen unserem FCC und Rot-Weiß Erfurt im Thüringenpokal – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen in Klammern:
Saison 1994/1995 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 3:1 (Mark Zimmermann, Olaf Holetschek, Heiko Weber – Heiko Cramer)
Saison 1998/1999 (Viertelfinale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Andreas Schwesinger, Thomas Gerstner)
Saison 2000/2001 (Finale in Gera):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 0:2 (Frank Seifert, Clemens Fritz)
Saison 2001/2002 (Finale in Gotha):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 7:5 n.E. (2 x Danny Bach, Carsten Sträßer, Jörg Em-merich, Sebastian Hartung, Torsten Raspe, Ronny Hebestreit – Dirk Hempel, Thomas Lässig, Bernd Hobsch, Tobias Kurbjuweit, Andreas Schwesinger)
Saison 2002/2003 (Finale in Gotha):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 2:0 n.V. (Enis Dzihic, Henri Fuchs)
Saison 2005/2006 (Viertelfinale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 2:4 n.E. (n.n. - Ronny Thielemann, Sebastian Hähnge, Holger Hasse, Kais Manai)
Saison 2008/2009 (Finale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 3:2 (Thiago Rockenbach da Silva, Chunly Pagenburg, Tino Semmer – André Schembri, Ralf Schmidt)
Saison 2010/2011 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 2:1 n.V. (Moses Sichone, Ronny Nikol (Foulelfmeter) – Tino Semmer)
Saison 2012/2013 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt0:1 (Mijo Tunjic)
Gesamtbilanz im Thüringenpokal aus Sicht unseres FCC:
9 Spiele: 4 Siege, 5 Niederlagen
Gesamtheimbilanz im Thüringenpokal aus Sicht unseres FCC:
3 Spiele: 2 Siege, 1 Niederlage
Die Aufstellung des FC Rot-Weiß Erfurt aus dem letzten Drittligaspiel beim 1. FC Saarbrücken:
----------------------------------------- Philipp Klewin --------------------------------------
Niklas Kreuzer---Stefan Kleineheismann--- André Laurito --- Rafael Czichos
Marius Strangl-Nils Pfingsten-Reddig-Marco Engelhardt-Andreas Wiegel
---------------- Jonas Nietfeld ------------------------Carsten Kammlott--------------
Schiedsrichter des Finales ist Eugen Ostrin (29 Jahre, Eisenach), seine Assistenten sind Stefan Prager (26 Jahre, Gera) und Steven Greif (20 Jahre, Westhausen/Gotha). Ostrin, der ukrainische Wurzeln hat, kommt seit der letzten Spielzeit als Schiedsrichter in der Regionalliga Nordost zum Einsatz und leitete seitdem insgesamt 20 Viertligapartien als hauptverantwortlicher Schiedsrichter (101 gelbe, 2 gelb-rote, 1 rote Karte). Als Schiedsrichterassistent ist Ostrin bereits seit der Saison 2009/2010 in der Regionalliga im Einsatz. Eugen Ostrin pfiff bereits das bis dato letzte Derby im Thüringenpokal am 31. Oktober 2012. Daneben leitete er in der Saison 2009/2010 die Zweitrundenpartie im Thüringenpokal beim 1. SC 1911 Heiligenstadt, die unser FCC durch ein Tor von Sebastian Hähnge erst kurz vor Schluss knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnte. In der aktuellen Thüringenpokalsaison pfiff Ostrin bereits den 3:1-Viertelfinalerfolg von Erfurt in Nordhausen.
Pressesprecher
http://www.fc-carlzeiss-jena.de
erstellt am 12.05.2014
und unsere HP schläft mal wieder.
was macht herr mohren ?
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Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor dem Finale im Köstritzer-Landespokal am Mittwoch, den 14.05.2014 (Anstoß 17.30 Uhr im Ernst-Abbe-Sportfeld) gegen den FC Rot-Weiß Erfurt.
Ein paar Infos zum Gegner
Vereinsname: Fußballclub Rot-Weiß Erfurt e.V.
Gründungsdatum: 26. Januar 1966
Vereinsfarben: rot-weiß
Trainer:Walter Kogler (46 Jahre, Trainer seit 20.06.2013)
Homepage: http://www.rot-weiss-erfurt.de
Mitglieder: 2.144 (Stand: 23.04.2014)
Erfolgreichster Torschütze in der 3. Liga: Carsten Kammlott (9 Tore in 15 Spielen)
Größte Erfolge: DDR-Meister 1954 und 1955, UEFA-Cup 2. Runde 1991/1992, Gruppensieger Intertoto-Cup 1985 und 1986
Einen Tag nach dem 111-jährigen Vereinsjubiläum unseres FCC gastiert der FC Rot-Weiß Erfurt zum Finale des Köstritzer-Landespokals im Ernst-Abbe-Sportfeld. Unser FCC, der insgesamt souverän und ohne Gegentor in das Endspiel des diesjährigen Landespokalwettbewerbs eingezogen ist, hat damit die Chance nach zweijähriger Abstinenz wieder am DFB-Pokal-Wettbewerb teilzunehmen und mindestens für einen Tag in den bundesdeutschen Blickpunkt zu rücken. Der alleine aufgrund der Ligazugehörigkeit favorisierte Finalgegner musste auf dem Weg in dasselbe überraschenderweise deutlich engere Partien überstehen. Im Achtelfinale bei der BSG Wismut Gera lag man bereits mit 0:1 zurück und gewann am Ende dennoch mit 2:1. Das gleiche Ergebnis fuhr die Mannschaft von Cheftrainer Walter Kogler im Halbfinale ein. Bei der FC BW Dachwig/Döllstädt stand es zur Pause 0:1, ehe Carsten Kammlott und Nils Pfingsten-Reddig mit ihren Toren die Partie noch drehten. Keine guten Erinnerungen haben die Blumenstädter an ihren letzten Auftritt im Ernst-Abbe-Sportfeld. Am 22. Mai des vergangenen Jahres siegte der SV Schott Jena durch ein frühes Tor von Benjamin Bahner vor 2.961 Zuschauern mit 1:0. Belohnt wurde der Oberligist mit dem Einzug in den DFB-Pokal und einer Erstrundenpartie gegen den Hamburger SV (Endstand: 0:4). Das letztjährige Thüringenpokalfinale war übrigens gleichzeitig das letzte Pflichtspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld unter den alten Flutlichtmasten.
Der Thüringer Landespokal wird seit der Saison 1990/1991 ausgetragen. Bei bis vor dieser Saison 14 Teilnahmen erreichte unser FCC zehnmal das Finale und konnte den Pokal in den Jahren 1995, 1999, 2004, 2005, 2006 und 2012 insgesamt sechsmal gewinnen. Es wartet also Endspiel Nummer 11 auf unsere Mannen und die Möglichkeit, zum siebten Mal den Pokalsieg zu feiern. Die Finalpartie gegen Rot-Weiß Erfurt am kommenden Mittwoch ist die insgesamt 67. Begegnung unseres FCC im Pokalwettbewerb des Thüringer Fußballverbandes. Nur neun der bis heute 66 Begegnungen im Thüringenpokal fanden im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld statt. Von diesen neun Partien konnte unser FCC bis auf zwei alle gewinnen. In der Saison 1999/2000 gab es am 8. April 2000 unter Trainer Slavko Petrovic im Halbfinale des Thüringer Landespokals gegen den SSV Erfurt-Nord mit 2:4 die erste Niederlage in einem Pokalheimspiel im Ernst-Abbe-Sportfeld. Nummer 2 folgte am 31. Oktober 2012 im Pokalviertelfinale gegen Rot-Weiß Erfurt, gleichzeitig die bis dato letzte Auflage des Thüringenderbys. Vor 10.400 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld erzielte damals Mijo Tunjic in der Schlussminute das goldene Tor für die Blumenstädter. Der kurz zuvor eingewechselte Robert Zickert war weggerutscht und ebnete dem Erfurter Stürmer damit den Weg zum Siegtreffer. Keine guten Erinnerungen an die Partie dürfte insbesondere Marius Grösch haben, der drei Minuten vor dem Ende ohne gegnerische Einwirkung umknickte und sich hierbei eine Sprunggelenksfraktur samt Riss des Syndesmosebandes zuzog. Er musste aufgrund dessen eine Zwangspause von knapp 4 Monaten einlegen.
Die Anderen haben die Drittligasaison mit 50 Punkten auf dem 10. Platz beendet. In der reinen Auswärtstabelle rangieren sie noch einen Platz weiter vorne. Erfolgreichster Torschütze ist Carsten Kammlott. Der 24-jährige Angreifer war nach 3 ½ Jahren bei RB Leipzig in der Winterpause nach Erfurt zurückgekehrt und erzielte in 15 Partien für RWE ganze 9 Tore. Am letzten Samstag gastierten die Anderen zum 38. und zugleich letzten Drittligaspiel in dieser Saison beim feststehenden Absteiger 1. FC Saarbrücken. In einer spielerisch von beiden Mannschaften schwachen Partie mit wenigen Torchancen erzielte Nils Pfingsten-Reddig per Elfmeter nach Foul an Carsten Kammlott nach etwas weniger als einer Stunde den entscheidenden Treffer. Die Stammspieler Kevin Möhwald, Simon Brandstetter und Christopher Drazan wurden für das Pokalfinale am Mittwoch geschont.
Das Derby aus Sicht der Anderen kennen sowohl FCC-Präsident Lutz Lindemann, als auch Trainer Lothar Kurbjuweit. Lindemann war von 1971 bis 1977 insgesamt sechs Jahre in Erfurt aktiv, ehe er zum FCC wechselte, mit dem er bis zu seinem Karriereende 1981 die größten Erfolge feierte. Lothar Kurbjuweit war von 1989 bis 1992 Trainer bei Rot-Weiß Erfurt.
Betrachtet man alleine die Pflichtspiele zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und RWE, dann ist die Partie am kommenden Mittwoch das 99. direkte Aufeinandertreffen. Zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und RWE gab es seit 1947 bisher insgesamt 98 Pflichtspiele. Die Gesamtbilanz hieraus spricht mit 39 Siegen, 24 Unentschieden und 35 Niederlagen knapp für den FCC.
Mit Maxim Banaskiewicz (Muskelfaserriss), Junior Torunarigha (Muskelfaserriss), Marco Riemer (Rückenbeschwerden), Filip Krstic (Außenbandanriss im Knie) und Yves Brinkmann (Innenbanddehnung im Knie) werden voraussichtlich fünf Spieler unseres FCC im Thüringenpokalfinale verletzungsbedingt fehlen. Andis Shala, der am Samstag gegen Union Berlin II noch gelbgesperrt war, steht im Pokalderby für einen Einsatz zur Verfügung.
Der Weg von Rot-Weiß Erfurt ins Finale des Thüringenpokals – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
1.Hauptrunde: FSV 06 Eintracht Hildburghausen A 3:0 (Mijo Tunjic, Sebastian Stolze, Morten Nielsen)
2. Hauptrunde: TSV 1861 Bad Tennstedt A 5:0 (Niklas Kreuzer, Jonas Nietfeld, Patrick Göbel, Stefan Kleineheismann, Mijo Tunjic)
Achtelfinale: BSG Wismut Gera A 2:1 (Jonas Nietfeld, Patrick Göbel)
Viertelfinale: FSV Wacker Nordhausen A 3:1 (Andreas Wiegel, Simon Brandstetter, Carsten Kammlott)
Halbfinale: FC BW Dachwig/Döllstädt A 2:1 (Carsten Kammlott, Nils Pfingsten-Reddig)
Die bisherigen Spiele zwischen unserem FCC und Rot-Weiß Erfurt im Thüringenpokal – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen in Klammern:
Saison 1994/1995 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 3:1 (Mark Zimmermann, Olaf Holetschek, Heiko Weber – Heiko Cramer)
Saison 1998/1999 (Viertelfinale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Andreas Schwesinger, Thomas Gerstner)
Saison 2000/2001 (Finale in Gera):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 0:2 (Frank Seifert, Clemens Fritz)
Saison 2001/2002 (Finale in Gotha):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 7:5 n.E. (2 x Danny Bach, Carsten Sträßer, Jörg Em-merich, Sebastian Hartung, Torsten Raspe, Ronny Hebestreit – Dirk Hempel, Thomas Lässig, Bernd Hobsch, Tobias Kurbjuweit, Andreas Schwesinger)
Saison 2002/2003 (Finale in Gotha):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 2:0 n.V. (Enis Dzihic, Henri Fuchs)
Saison 2005/2006 (Viertelfinale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 2:4 n.E. (n.n. - Ronny Thielemann, Sebastian Hähnge, Holger Hasse, Kais Manai)
Saison 2008/2009 (Finale):
FC Rot-Weiß Erfurt – FC Carl Zeiss Jena 3:2 (Thiago Rockenbach da Silva, Chunly Pagenburg, Tino Semmer – André Schembri, Ralf Schmidt)
Saison 2010/2011 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt 2:1 n.V. (Moses Sichone, Ronny Nikol (Foulelfmeter) – Tino Semmer)
Saison 2012/2013 (Viertelfinale):
FC Carl Zeiss Jena – FC Rot-Weiß Erfurt0:1 (Mijo Tunjic)
Gesamtbilanz im Thüringenpokal aus Sicht unseres FCC:
9 Spiele: 4 Siege, 5 Niederlagen
Gesamtheimbilanz im Thüringenpokal aus Sicht unseres FCC:
3 Spiele: 2 Siege, 1 Niederlage
Die Aufstellung des FC Rot-Weiß Erfurt aus dem letzten Drittligaspiel beim 1. FC Saarbrücken:
----------------------------------------- Philipp Klewin --------------------------------------
Niklas Kreuzer---Stefan Kleineheismann--- André Laurito --- Rafael Czichos
Marius Strangl-Nils Pfingsten-Reddig-Marco Engelhardt-Andreas Wiegel
---------------- Jonas Nietfeld ------------------------Carsten Kammlott--------------
Schiedsrichter des Finales ist Eugen Ostrin (29 Jahre, Eisenach), seine Assistenten sind Stefan Prager (26 Jahre, Gera) und Steven Greif (20 Jahre, Westhausen/Gotha). Ostrin, der ukrainische Wurzeln hat, kommt seit der letzten Spielzeit als Schiedsrichter in der Regionalliga Nordost zum Einsatz und leitete seitdem insgesamt 20 Viertligapartien als hauptverantwortlicher Schiedsrichter (101 gelbe, 2 gelb-rote, 1 rote Karte). Als Schiedsrichterassistent ist Ostrin bereits seit der Saison 2009/2010 in der Regionalliga im Einsatz. Eugen Ostrin pfiff bereits das bis dato letzte Derby im Thüringenpokal am 31. Oktober 2012. Daneben leitete er in der Saison 2009/2010 die Zweitrundenpartie im Thüringenpokal beim 1. SC 1911 Heiligenstadt, die unser FCC durch ein Tor von Sebastian Hähnge erst kurz vor Schluss knapp mit 1:0 für sich entscheiden konnte. In der aktuellen Thüringenpokalsaison pfiff Ostrin bereits den 3:1-Viertelfinalerfolg von Erfurt in Nordhausen.
Pressesprecher
http://www.fc-carlzeiss-jena.de
erstellt am 12.05.2014
und unsere HP schläft mal wieder.
was macht herr mohren ?